| Name: | Hagenlocher |
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| Vorname: | Antje |
| Vorgestellt von: | bp-verlag |
| Geburtsdatum: | 17.12.1979 |
| Sterbedatum: | Sterb.Dat. |
| Biografie: | Ich heiße Antje Hagenlocher, erblickte am 17.12.1979 zum ersten Mal das Licht der Welt in Aurich, einer kleinen Stadt in Ostfriesland im hohen Norden Deutschlands an der Nordsee. Demnach bin ich 26 Jahre. Seitdem lebe ich hier. Zu meinen liebsten Hobbies gehören: schreiben (Briefe, E-Mails, Geschichten und Gedichte), lesen (sehr viel, alles Mögliche, quer Beet; von Romanen, über Krimis, Lustiges, Trauriges, Nachdenkliches, Erfahrungen, Lyrik, Sach- und Fachbücher kann alles dabei sein), fotografieren (am liebsten im Sommer – aber der scheint wohl nun vorbei zu sein), Tischtennis spielen, shoppen gehen, Musik hören (am liebsten Oldies – aber auch Aktuelles) und spanisch. Außerdem sammele ich Teddybären (habe bereits eine recht große Sammlung), Briefpapier (brauche ich auch für meine Brieffreundschaften), Kerzen (vor allem in den kalten Monaten sehr gemütlich) und Sticker (manchmal gestalte ich Briefe auch selber, bin da recht kreativ). Von Beruf bin ich Bürokraft und mache derzeit eine Fortbildung zu verschiedenen Themen, aber hauptsächlich mache ich dort meinen Computerführerschein. Menschen, die mich kennen, werden wissen, dass es sicher nicht von ungefähr kommt, dass ich einen Beruf gewählt habe, in dem man hauptsächlich vor dem PC sitzt und schreibt. Menschen, die mich nicht kennen, werde ich es sehr gerne näher erläutern. Nun ist gerade mein erstes Buch auf dem Markt, worauf ich sehr stolz bin und schon kleine Erfolge erzielen konnte. (es sind auch noch mehr Projekte geplant, meist Themen, die mich bewegen). Jedenfalls waren die häufig gestellten Fragen, die mich erlangten: „Wie bist du auf die Idee gekommen, ein Buch zu schreiben?“ Viele konnten es sich vermutlich nicht vorstellen und können selber wohl auch nicht schreiben. Aber für mich ist die Antwort ganz einfach: geschrieben habe ich schon immer, schon seit Grundschulzeiten. Anfangs lernten wir noch mit dem so genannten „Lesekasten“ Wörter und Sätze zu stecken. Dieses hat mir viel Spaß gemacht, noch größer war die Freude jedoch, wenn wir uns Sätze selber ausdenken durften. Daran habe ich sehr schnell Gefallen gefunden. Dann schrieb ich immer die ersten Sätze und ich schätze, so in der 4. Klasse entstanden meine ersten Kurzgeschichten. Außerdem liebte ich Aufsätze sehr, was für die meisten Mitschüler ein Graus war (kennen Sie sicher auch). Doch so erhielt ich auch dementsprechende Noten dafür und meine Aufsätze wurden stets der Klasse vorgelesen. Mit 13 Jahren bekam ich eine Schreibmaschine und hatte das Glück in der Schule an einem Schreibmaschinenunterricht teilzunehmen. Diese wurde später durch einen Schreibcomputer (Mischung aus Schreibmaschine und Computer) ersetzt. Seit 2002 habe ich einen Computer mit Internetanschluss. Immer mehr verfestigte sich das Schreiben, hatte viele Ideen, Phantasie spielte auch eine Rolle, später jedoch auch eigene Erfahrungen (wie in meinem Buch) und ich konnte mit dem Schreiben auch sehr viel verarbeiten. Bis heute ist es geblieben, auch, wenn ich mal monate- oder gar jahrelang nicht schreibe. Nicht immer kann man das. Manchmal hat man auch Schreibblockaden und keine Einfälle. Doch schreiben ist mein Lebenselixier, eines meiner größten Hobbies. |
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